Die
Diabenso-Methode zum
Erreichen einer optimalen Gesundheit trotz Diabetes. <<weiter
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Heilung des Typ 1 Diabetes durch
Impfung.
Die
Forscher Dr. Roland S. Liblau von INSERM an der Purpan
Universitätsklinik in Toulouse und die Doktoren Kirsten Falk und Olaf
Rötzschke vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDG) Berlin
Buch haben eine Arbeit veröffenlicht aus der hervorgeht, dass Typ 1
Diabetes durch
Impfung grundsätzlich möglich ist.
Ihre Arbeit ist jetzt online in den amerikanischen Proceedings der
National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht. Proceedings sind
Veröffentlichungen im Internet die der gedrucken Veröffentlichung eines
Berichtes vorausgehen.
Es ist seit längerer Zeit allgemein als Forschungsergebnis anerkannt,
dass der Typ 1 Diabetes eine sogenannte Autoimmunkrankheit ist.
Was ist eine Autoimmunkrankheit?
Eine Autoimmun-Krankheit hat
nichts mit einem Auto zu tun, mit dem man
im Straßenverkehr herumfahren kann, sondern leitet sich von der
ursprünglichen Bedeutug von Auto ab, was soviel wie selbst bedeutet.
Ein Auto-mobil wurde
nach seiner Erfindung als Selbst-Fahrer bezeichnet weil es eine Kutsche
ohne Pferde ist, also von
selbst fährt, ohne dass man daran ziehen muss.Danach ist eine
Auto-Immunkrankheit eine Krankheit des Immunsystems selbst. Nicht eine
Krankheit
irgend eines Organes, zum Beispiel der Bauchspeicheldrüse.
Das Immunsystem selbst ist krank
und greift, weil es krank ist
irgend ein harmloses, gesundes Organ
an.Beim Typ 1 Diabetes sind dies die Betazellen in der
Bauchspeicheldrüse, die das Lebenswichtige Hormon Insulin produzieren.
Was ist eine Impfung?
Strukturen, die das
Immunsystem oder bestimmte Teile davon aktivieren, werden als Antigene
bezeichnet. In diesem speziellen Fall werden Oberflächenstrukturen der
T-Helferzellen, die die Betazellen angreifen als Antigene für das
Immunsystem verwendet. Eine Impfung ist die gewollte Provokation einer
Reaktion des Immunsystems.
Wie aus dem Forschungbericht hervorgeht, war es nicht Ziel der
Forschungsarbeit herauszufinden ob eine solche Impfung wirkt. Das ist offensichtlich bekannt.
Es war Ziel herauszufinden, warum es funktioniert und wie es
funktioniert. Die Forscher wollten wissen, weshalb eine solche Impfung
wirkt. Dass Sie wirkt ist bekannt.
Also eine typisch akademische Fragestellung.
Es wurde herausgefunden, dass eine aus genau 4
T-Helferzell-Oberflächenstrukturen aufgebauter Impfstoff am besten
wirkt.
Wenn der Impfstoff aus weniger Teilen besteht, funktioniert er
nicht so gut, und wenn er aus längeren Ketten besteht, dann
funktioniert
er auch nicht so gut, weil sich die Ketten verheddern und dann
die eigentliche Struktur nicht mehr vom Immunsystem zu erkennen ist.
Bei einer Kettenlänge von genau 4 T-Helferzell-Oberflächenstrukturen
sorgen
spezielle Abwehrzellen dafür, dass "der Angriff der Klonkrieger auf die
Bauchspeicheldrüse" gestoppt wird.
Die Impfung führte zum
Zusammenbruch der Autoimmunreaktion, aber nicht - und das ist das
sensationelle an der Methode -
nicht zum Zusammenbruch des ganzen
Immunsystems. Nur zum Zusammenbruch des Teils des Immunsystems, das für
die Zerstörung der Betazellen verantwortlich war. Das Immunsysstem als
Ganzes behandelte die fehlgeleiteten T-Helferzellen wie
Kranheitserreger nach einer aktiven Immunisierung ( Impfung ).
Die Forschungsarbeit wurde an Mäusen durchgeführt. Mäusestämme mit
bestimmten Eigenschaften dienen seit Jahrzehnten in der
Diabetesforschung als Modell für den Typ 1 Diabetes am Menschen.
Weshalb führt eine Zufuhr von
künstlich hergestellten körpereigenen Antigenen zum Zusammenbruch der
Autoimmunreaktion?
Um
dies zu erklären verwenden die Forscher den Begriff aktive
Immuntoleranz.
Was ist passive und aktive
Toleranz?
Nehmen wir an, Sie sind in einer Gruppe und in der Gruppe befindet sich
ein kleines grünes Männlein vom Mars.
Passive Toleranz wäre dann, dass es Ihnen nichts ausmacht, wenn sie
neben ihm sitzen müssen, dass es Ihnen aber egal wäre und sie nichts
dagegen
unternehmen würden, wenn ein anderer im Saal es hinauswerfne würde.
Aktive Toleranz wäre, dass Sie rufen "Halt , auch er ist einer von uns!",
er hat das Recht hier zu sein, obwohl er klein und grün ist,
Aktive Immuntoleranz bedeutet danach, dass durch die von den Forschern
beschriebene Methode bestimmte Zellen des Immunsystems aktiviert
werden, genannt T-Supressorzellen,("Jedi Ritter")
welche diejenigen Immunzellen, genannt
T-Helferzellen("Klonkrieger"),
hemmen, welche die insulinproduzierenden Zellen, genannt Betazellen("Mutterchiff"),
aus dem Körper aufgrund einer besonderen Oberflächenstruktur
eliminieren wollen.
Wenn Sie also in einer Versammlung den Rauswurf des kleinen
grünen Männchens verhindern, dann handeln Sie wie eine T-Supressorzelle
aktiv tolerant.
Die Methode hat etwas faszinierendes in sich. Sie deckt sich auch mit
den Forchungsergebnissen von Frau Dr. Faustmann in den USA, welche
ebenfalls bei Mäusen, eine vollständige Regeneration der Betazellen bei
Immunmodulation und Transplantation von Milzzellen beobachtet hat.
Es gilt als seit längerer Zeit bekannt, dass die Zellen des Pankreas in
einem ständigen Regenerationsprozess aus körpereingenen Stammzellen neu
aufgebaut werden, somit besteht die Möglichkeit, dass sich das
Insulin-produzierned System regeneriert, wenn der Angriff der
fehlgeleitenten T-Zellen durch neue T-Suppressorzellen gestoppt wird.
Dieses Verfahren hat auch den Vorteil, dass keine Spenderorgane, die
immer nur im begrenztem Umfang zu Verfügung stehen, für eine etwaige
Transplantation benötigt werden. Die für die Behandlung nötigen
körpereigenen Antigene können in unbegrenzt großen Mengen ohne
ethische Probleme hergestellt werden.
Auf Grund dessen komme ich zu dem Ergebnis:
Die Herstellung von körpereigenen Antigenen zur Immunmodulation bei Typ
1 Diabetes stellt eine Technologie dar, die in großem Umfang zu
einer restitutio ad integrum des Typ 1 Diabetes führen kann.
Original Forschungsbericht: MultimerizedT cellepitopesprotectfrom experimental
autoimmune diabetesby
inducing dominant tolerance.
Zu Ketten verknüpfte,
kleine Bereiche eines Antigens,von T-Helferzellen,schützenvor experimentell erzeugtem
Autoimmundiabetes.Sie
führen einen Zustand herbei, in dem sich die Toleranz des
Immunsystems gegenüber körpereigenem Gewebe durchsetzt.
Ein Epitop (auch antigene Determinante genannt) ist ein
kleiner Bereich eines Antigens.
Quelle: Wikipedia.de
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Diabetiker-Mailbox
suchen, dann geben Sie bitte hier ihr Suchwort ein, dadurch kommen Sie
schneller zum Ziel und sparen Zeit.
Und
hier noch mein
persönlicher Tipp
für Sie, weil Sie meine
Seite besucht haben:
Die wichtigsten Schüssel
zur körperlichen Gesundheit
sind:
eine vollwertige, möglichst naturbelassene und
vitaminreiche Nahrung ( mit frischem Obst und Gemüse) zu sich zu
nehmen.
in Ruhe zu essen.
vor jeder Mahlzeit ein Glas Wasser zu trinken.
ausreichend Bewegung an der frischen Luft zu machen.
Wenn
Sie gesund werden und bleiben möchten, starten ein
Programm zur Kostenübernahme im Krankheitsfall,
und dann konzentrieren sie sich darauf,
täglich etwas für Ihre Gesundheit zu tun.